Kleingedrucktes und Irreführungen

Immer wieder bin ich ganz schockiert wenn ich das Kleingedruckte auf den Verpackungen von Lebensmitteln lese. Mit „Kleingedrucktem“ meine ich die Zutaten oder Inhaltsstoffe. Sie fallen sehr oft anders aus als ich  es erwarte aufgrund des Produktes.

„Alkoholfrei“, „Zuckerfrei“, „Glutenfrei“… was stellen Sie sich darunter vor? Ein Lebensmittel ohne Alkohol, ohne Zucker und ohne Gluten. Richtig? Aber das ist nicht immer so….

Ich kaufte eine Flasche alkoholfreien Sekt eines bekannten Herstellers. Beim Trinken wunderte ich mich über den Geschmack, hatte das Gefühl ich spürte  Alkohol. Aber das kann doch nicht sein…. Dann habe ich das Etikett, das „Kleingedruckte“ auf der Rückseite gelesen. Und siehe da, Sie werden es nicht glauben, es war Alkohol in der Flasche! Ein kleiner Prozentsatz.

Viele Hersteller versuchen uns immer wieder zu täuschen und die Gesetze gestatten dies in Deutschland. Ich verstehe nicht, dass man ein Lebensmittel mit „Alkoholfrei“ auszeichnen darf und tatsächlich ist es gar nicht so. Dann sollten die Hersteller doch so ehrlich sein und „Alkoholarm“ oder etwas Ähnliches schreiben.

Ich habe gehört, dass es hier in anderen Ländern strengere Vorschriften gibt, die solche täuschenden Beschreibungen nicht gestatten. Das finde ich auch richtig!

Können Sie das „Kleingedruckte“ immer lesen? Oder geht es Ihnen manchmal wie mir? Das „Kleingedruckte“ ist so klein geschrieben, dass ich es, trotz Brille auf der Nase, nicht lesen kann!

Ist es wirklich notwendig, dass man beim Einkaufen bei jedem Produkt das „Kleingedruckte“ liest und am besten noch eine Lupe dabei hat? Das ist ganz schön zeitaufwendig.

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#83193704 | Urheber: Trueffelpix.

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