Krebs und die Pharmaindustrie

Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen.

Wird die Heilung von Krebs verhindert? Werden Heilmethoden von der Pharmaindustrie unterdrückt?

Hierzu bin ich auf zwei interessante Videos auf Youtube gestoßen. Hören Sie es sich an.

Das eine geht 4:02 Min., das andere 5:08 Min.

Also nur ein paar Minuten.

Ich möchte Sie mit diesen Videos dazu inspirieren über die Pharmakonzerne und unser Gesundheitssystem nachzudenken! Viele von uns sind sehr gutgläubig und haben blindes Vertrauen in unser Gesundheitssystem.

Aber an welcher Stelle steht „das Geld verdienen“ und an welcher Stelle steht der „Patient“?

Denken Sie darüber nach!

 

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Foto: Fotolia #78708175 | Urheber: Nonwarit

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2 Gedanken zu “Krebs und die Pharmaindustrie

  1. Mein Name ist Dr. Johann Menser, ich arbeite ehrenamtlich für die Dayeng Foundation in den Philippinen. Die Foundation wurde von Professor L. Dayeng vor 12 Jahren gegründet und ist ein Therapiecenter für die häufigsten Krankheiten der Neuzeit. Im Besonderen bietet die Dayeng Foundation eine erfolgreiche Krebstherapie an. Die Foundation befindet sich deshalb in den Philippinen, weil das besondere Klima für eine erfolgreiche Therapie sehr förderlich ist. Selbstverständlich werden wir angefeindet von der Pharmaindustrie und den weiteren Nutznießern dieses Systems. Aber wir werden natürlich auch angefeindet von Menschen die sich in dieser Matrix befinden und sich ausschließlich über die Mainstream-Medien informieren. Besonders um unqualifizierten Kommentaren aus dieser Richtig entgegenzuwirken der Hinweis, dass wir kein Geschäft daraus gemacht haben kranken Menschen zu helfen. Alle Ärzte und Therapeuten arbeiten ohne Honorar, also Ehrenamtlich. Im Gegensatz zu vielen Alternativanbietern die man zum Beispiel auf youtube, Facebook & Co. findet. Deshalb ist dieser Text kein Werbetext für ein profitables Geschäft, denn wir machen keinen Profit aus der Krankheit. Aber wir helfen nicht nur, wir versuchen auch Menschen und vor allem Erkrankte über die Machenschaften eines Systems aufzuklären, dass skrupellos Menschen tötet, über 12 Millionen jedes Jahr.
    Wir unterscheiden uns von sogenannten „Alternativanbietern“ deren ausschließliches Interesse dem Profit gilt und die Dinge verkaufen wie Beispiel Bücher, DVD´s, sogenannte Nahrungsergänzungsmittel, die keinen Wert heben, und vieles mehr. Es existieren Viele Webseiten die, auf den ersten Anschein, aufklären wollen. Schaut man jedoch genauer hin, dann stellt man oft fest, dass auch diese „Aufklärer“ lediglich etwas verkaufen wollen. Ein Beispiel: Ein amerikanischer Dermatologe hatte die negativen Einflüsse von sogenannten Hautpflegemitteln kritisiert und auch die Nachweise für die schädigende Wirkung dieser Lotionen und Cremes dargestellt. Das ist soweit natürlich korrekt und lobenswert, jedoch bei genauerem hinsehen konnte dann doch festgestellt werden, dass dieser Dermatologe die Argumente lediglich verwendete um eine eigene Pflegeserie zu verkaufen. Dabei hatte er zwar darauf aufmerksam gemacht, dass seine Pflegeprodukte rein natürlich sind, jedoch einfach mal vergessen zu erwähnen, dass natürliche Stoffe ohne Konservierungsmittel nach kurzer Zeit verderben. Seine Produkte hatten jedoch eine ziemlich lange Haltbarkeit, fällt Ihnen etwas dabei auf? Man sollte deshalb immer skeptisch sein, wenn Jemand angeblich aufklären will, jedoch selbst etwas verkauft, dass sich dann doch nicht von gefährlichen Massenprodukten unterscheidet. Es ist, in sehr vielen Fällen, einfach nur Geldgier. Die Dayeng Foundation verkauft Ihnen nichts, interessierte Menschen erhalten alle Informationen und auch die Therapie selbst kostenlos! Zur Therapie werden lediglich die Mahlzeiten, Unterkunft und Verbrauchsmaterialien berechnet, alle Ärzte und Therapeuten arbeiten ohne Honorar. Aus diesem Grund sehe ich das benennen unserer Webseite hier folgend als kostenlose Information um zu helfen und nicht als Werbung. Die Webseite lautet: http://www.lupus-trust.net
    Wenn Sie also diesen Text auf einer Webseite wie dieser hier lesen können, dann können Sie davon ausgehen, dass diese Webseite keine eigenen, kommerziellen Interessen verfolgt um an der Krankheit zu verdienen, andernfalls würde man diesen Text schnell löschen, denn Kommerz und Wahrheit passen nie zusammen.
    Um all diese Wahrheiten und schmutzigen Hintergründe, besonders der Pharmaindustrie zu beschreiben, würde dieser Text hier nicht ausreichen. Deshalb lade ich jeden Interessierten ein sich auf der Website der Foundation zu informieren. Sie werden unter anderem erfahren, woher Krebs tatsächlich kommt und warum die Pharmaindustrie, seit nun fast 100 Jahren angeblicher Forschung und vielen Millionen Spendengeldern, immer-noch kein Heilmittel gefunden hat. Sie werden auch erfahren, warum Sie sich oft unwohl und/oder krank fühlen, woher Allergien kommen und warum Sie niemals völlig gesund werden können. Wahrheit tut nicht weh, und sie kann Ihr Leben retten! Es existiert jedoch, besonders in Deutschland, bei vielen Menschen eine Totalblockade für Wahrheit. Es ist für diese Menschen einfach leichter in dieser Matrix zu leben die ja alles für sie organisiert. Man opfert lieber seine Gesundheit, die seiner Kinder und auch das Leben bevor man zugibt Jahrzehnte lang einem Irrglauben aufgesessen zu sein. Dieses Verhalten geht sogar soweit, dass alles was diese bequeme Matrix bedroht beschimpft und beleidigt wird um natürlich eine Rechtfertigung für dieses Verhalten zu finden. Man könnte diesen Zeitgenossen die Fakten sozusagen vor den Kopf nageln, sie würden es dennoch nicht erkennen wollen. Dieses System ist, besonders in Deutschland, perfekt organisiert. Die Medien, die Kliniken, die Ärzte, Universitäten, Apotheken, Schulen und vieles mehr bilden eine perfekte Symbiose und arbeiten Sklavenhaft für die Pharmaindustrie. Viele die sich von diesem schmutzigen System getrennt haben werden diese Erfahrung ebenfalls gemacht haben. Ausschließlich wer bereit ist hinter gewisse Kulissen zu schauen wird in der Lage sein ein gesundes Leben führen zu können. Bequemlichkeit und Ignoranz sind keine Helfer hierfür.
    Dr. Johann Menser

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