Vegane Ernährung

Vegane Ernährung bedeutet für mich eine gesunde, vollwertige pflanzliche Ernährung, ohne Tierleid. Die Betonung liegt auf „gesund“. Denn nicht jedes vegane Nahrungsmittel ist dies. Durch die steigende Zahl der vegan lebenden Menschen gibt es ein immer größer werdendes Angebot an industriell verarbeiteten, veganen Nahrungsmittel auf dem Markt. Von „gesund“ kann man hier meist nicht sprechen.

Zu einer gesunden, veganen Ernährung gehören für mich:

  1. Essen Sie so abwechselungsreich wie möglich.
  2. Vermeiden Sie industriell verarbeitete Nahrungsmittel (also je unverarbeiteter die Lebensmittel sind, desto besser sind sie).
  3. Vermeiden Sie raffinierten Zucker und Weizen.
  4. Essen Sie bevorzugt frische Früchte und Gemüse, auch in roher Form. Gerade grünes Blattgemüse ist wichtig für die Aufnahme von Chlorophyll. Essen Sie ein wenig Hülsenfrüchte, Nüsse, Getreide-/Vollkorn- und Sojaprodukte.
  5. Nehmen Sie Vitamin B12 als Nahrungsergänzung zu sich.
  6. Verwenden Sie gute Fette und Öle wie z. B. Olivenöl, Kokosöl, Hanföl und Leinöl.
  7. Nehmen Sie hochwertiges Natursalz oder Himalayasalz. Vermeiden Sie Salz mit Jod und Fluor oder Meersalz.
  8. Trinken Sie ausreichend Wasser. Mindestens 2 Liter am Tag.
  9. Achten Sie auf Ihren Vitamin C Bedarf und konsumieren Sie Vitamin C-haltige Lebensmittel.

Eine gesunde und vollwertige, pflanzliche Ernährung hat einen sehr großen Einfluss auf die Gesundheit und unterstützt Heilung. Zu diesen Krankheiten gehören zum Beispiel: Bluthochdruck, Cholesterin, Diabetes, Krebs, Multiple Sklerose u.v.m. Zahlreiche in Büchern und Videos veröffentlichte Studien und Erfahrungen von Ärzten haben dies immer wieder bestätigt.

Meine tiefe Überzeugung von der veganen Ernährung hat mich bewogen ein veganes Kochbuch zu schreiben. Mit meinem veganen Kochbuch möchte ich Ihnen zeigen wie unkompliziert und lecker die vegane Küche ist.

„Wie einfach kann vegane Küche sein“ bietet Ihnen fast 100 vegane Rezepte in 15 Kategorien gegliedert. Sie finden Suppen, Salate, indische und italienische Gerichte, Bratlinge, Ideen mit Tofu und Sojafleisch, Saucen, Aufstriche, Desserts u.v.m.

Titel Wie einfach kann vegane Küche sein - für Web RGB

Nähere Informationen finden Sie in der Rubrik „Veganes Kochbuch“.

 

Ich berate Sie gerne wenn Sie Fragen zur gesunden, veganen Ernährung haben. Gerne gebe ich mein Wissen an Sie weiter.

Ich habe mich intensiv mit der veganen Küche beschäftigt und verfüge über viel Erfahrung. Ich bin jedoch kein Ernährungsberater oder Ernährungswissenschaftler.

Nachfolgend finden Sie einige Beispiele für die Auswirkungen des Konsums von Tierprodukten auf Ihre Gesundheit, die ich von der Website von provegan.info übernommen habe:

Hormone in Milch, Milchprodukten und Fleisch steigern den Hormongehalt im menschlichen Organismus und vergrößern dadurch massiv das Risiko für Krebs und andere schwerwiegende Erkrankungen. Tierprotein, insbesondere Kasein (mit 84 % Hauptprotein der Milch), zeigt in wissenschaftlichen Studien eine stark Krebs fördernde Wirkung bei Menschen und Tieren.

Tierprotein, gesättigte Fette und Cholesterin erhöhen den Cholesterinspiegel, der wiederum ein Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen, Diabetes, Demenz, Alzheimer und andere Erkrankungen ist. Hinweis: Zwar gilt ein Cholesterinspiegel von unter 200 mg/dl in der Medizin als „normal“, aber erst ein Cholesterinspiegel von unter 150 mg/dl ist gesund und kann eine koronare Herzkrankheit ausschließen. 92 % aller Giftstoffe (Dioxine, PCPs) in Nahrungsmitteln stammen laut einer Untersuchung des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) aus Tierprodukten. Die Ergebnisse werden durch Untersuchungen in anderen Ländern bestätigt.

Quelle: http://www.provegan.info/de/detailseite-aktuells/-/warum-ist-eine-vegane-ernaehrung-die-gesuendeste/ Stand 22.01.14

Die meisten Nutztiere leben in Gefangenschaft, oft auf kleinstem Raum. Glauben Sie die Tiere führen ein glückliches, zufriedenes Leben? Nein, im Gegenteil. Die Tiere leiden an Depressionen, sind unglücklich. Und dies legt sich alles auf dem Körper nieder und wenn Sie Fleisch oder Milchprodukte konsumieren, essen Sie dies. Ebenso wie die Medikamente (z.B. Antibiotika) die den Tieren verabreicht werden.